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Wissenswertes

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Wofür steht eigentlich der Begriff IT?

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Wofür steht eigentlich der Begriff IT?

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Was bedeutet Telekommunikation?

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Was ist eine Unternehmens-Software?

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Was versteht man unter Cloud-Computing?

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Was ist Web-Hosting?

Wofür steht eigentlich der Begriff IT?

IT (Informationstechnik), häufig englische Aussprache [aɪ tiː]) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software (Informationstechnisches System).

Eigentlich versteht man unter dem Begriff speziell elektronische Informationstechnik (EIT), zur Informationstechnik gehören auch nichtelektronische Systeme (wie die anfangs rein elektrische Telefonie und Telegraphie), die heute aber so kaum noch eine Rolle spielen, da auch solche Technologien weitestgehend auf elektronische Datenverarbeitung umgestellt wurden, wenn sie nicht ausgestorben sind.

Der eigentliche Fachbegriff ist aber (elektronische) Informations- und Datenverarbeitung (EID), der die anfangs getrennten Technologien der Kommunikationsmedien (‚Information‘ im ursprünglichen Sinne der Mitteilung) und der Datenverarbeitung im engeren Sinne (von Akten, Zahlenreihen und ähnlichem, EDV) zusammenfasst. Da die beiden Begriffe Information und Daten heute in der Praxis inhaltlich weitgehend verschmolzen sind, wie auch Technik und Verarbeitung nicht zu trennen sind, wird der Ausdruck „IT“ für den gesamten technologischen Sektor verwendet.

Die Ausdrücke Informationstechnik und Informationstechnologie können ebenfalls als synonym angesehen werden, unter „Technik“ versteht man üblicherweise allenfalls speziell die konkrete praktische Umsetzung (Anwendung), unter „Technologie“ die Forschung und Entwicklung und die theoretischen Grundlagen. In dem hochinnovativen Sektor wie auch bei Software ist das kaum trennbar. (Quelle: Wikipedia)

Wenn ein Nicht-Fachmann von „IT-System“ spricht, meint er in der Regel die Bestandteile einer Computer-Anlage. Diese besteht zum einen aus dem Computer selbst, der Stromversorgung, dem Hauptprozessor, dem Arbeitsspeicher, dem Datenspeicher und zum anderen aus dem Eingabegerät und dem Ausgabegerät.

Im Nachfolgenden, können Sie sich über die Bedeutung der Begriffe informieren:

Heute ist es möglich, aus einem riesengroßen Angebot von Desktop-Computern , die entweder mit einem Turmgehäuse unter Ihrem Schreibtisch Platz finden oder eben als flache Desk-Variante auf Ihrem Schreibtisch.
Folgende Vorteile hat das klassische Gerätes im Vergleich zu den mobilen Varianten:

  • hohe und stabile Rechenleistung des Prozessors
  • sehr gute Framerate bei 3D-Spielen
  • leichte Festplattenergänzungen und damit sehr hohe Speicherkapazitäten möglich
  • eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten für unterschiedlichste Peripheriegeräte
  • Nutzung als Host bzw. Server möglich (Lt. Wikipedia ist ein Server ein Computer, der Server-Software aufnimmt und im Wesentlichen anderen Systemen Leistungen zur Verfügung stellt.)

Nachteile des klassischen Gerätes im Vergleich zu den mobilen Varianten wären dann folgende:

  • verhältnismäßig hohes Gewicht
  • meistens Gehäuse mit größeren Abmessungen
  • somit nicht unbedingt zum ständigen Ortswechsel prädestiniert
  • notwendige Stromversorgung

Zahlreiche User schätzen die mobile Computer-Variante. Hier bietet der Markt immer leichter werdende Hardware-Lösungen an, die auch designmäßig keine Wünsche offen lassen.

Vorteile eines Laptops sind beispielsweise:

  • leicht tragbar
  • entsprechend der Akkuleistung ist durchaus ein ortsunabhängiger Einsatz möglich
  • kein zusätzlicher Bildschirm erforderlich, da dieser integriert ist
  • keine Maus zusätzlich notwendig, da eingebauter Trackball oder Touchpad

Aber es gibt auch Nachteile für einen Laptop:

  • die Prozessorleistung ist in der Regel erheblich niedriger als die eines Standcomputers
  • die möglicherweise beliebte zweite Maustaste fehlt
  • Steckplätze zur Erweiterung von z. B. Speicherkapazitäten stehen nicht zur Verfügung
  • möglicherweise passen die Bedürfnisse an die Rechnerkomponenten nicht zu den individuellen Anforderungen an den Bildschirm.

Seit nicht allzu langer Zeit gibt es jetzt noch die „Tablet“-Variante. Aber was macht dieses kleine Gerät nun so reizvoll?

Vorteile eines Tablets:

  • Ultraleichtigkeit und kleine Abmessungen
  • idealer Reisebegleiter zum Lesen von Informationen auf integriertem Touchscreen
  • besonders prädestiniert zum ortsunabhängigen Betrieb und Surfen im Internet
  • schnelle Downloadfähigkeit in Bezug auf Apps
  • integrierter Lautsprecher

Nachteile eines Tablets:

  • Eingabe über virtuelle Bildschirmtastatur, die nicht sehr komfortabel ist für die klassische Büroarbeit oder das Schreiben von langen Texten.

Die Stromversorgung für Ihren Computer übernimmt das Netzteil. Es ist dafür verantwortlich, dass es den Wechselstrom, der aus der Steckdose kommt, in Gleichstrom konvertiert, den der Rechner benötigt. Auch muss es die jeweilige Spannung für die einzelnen Bauteile passend erzeugen und liefern. Wenn man nicht mehr weiß als das bisher Gesagte, kann man sich ausrechnen, wie wichtig ein gut passendes Netzteil ist, egal ob als intern verbautes oder extern mitgeliefertes. Dies darf auch nicht außer Acht gelassen werden, wenn Sie in Ihrem Computer ein Bauteil durch ein leistungsstärkeres ersetzen.

Jeder Computer ist mit einem Hauptprozessor ausgestattet, der sogenannten CPU (Central Prossing Unit), genau genommen also der zentralen Einheit, die etwas in Gang setzt. Dieses Kernstück des Computers ist demnach extrem wichtig, sodass von seiner Leistungsfähigkeit alle weitere Möglichkeiten absolut abhängen.

Der Arbeits- oder Hauptspeicher – in englisch „core“ oder RAM (Random Access Memory) – ist das Speicherelement, in dem die aktuellen „Arbeits-Befehle“ zur Bearbeitung liegen. Da Prozessor und Arbeitsspeicher in unmittelbarer Wechselbeziehung stehen, sind von dessen Leistungsfähigkeit und Größe in hohem Maße die Leistungsfähigkeit und Größe der gesamten Rechneranlage abhängig. Wichtig sind hier die Zugriffsgeschwindigkeit auf die Daten und die Datenübertragungsrate, also die Zeit, in der die Daten gelesen werden können. Natürlich hängt von der Größe die Datenmenge ab, die aktuell zur Bearbeitung bereitgestellt werden kann.

Als Datenspeicher werden Festplatten in Computern verwendet. Die heute übliche Speicherkapazität liegt bei einem Terrabyte. Diese Datenmenge wird bei einigen Anwendern bei weitem niemals erreicht.

Computer, die eine Festplattenkapazität von um die 250 Gigabyte anbieten, reichen für einen normalen Office-PC meistens aus, da Office-Dokumente in der Regel keinen großen Speicherplatz benötigen. Wollen Sie Ihren Rechner aber als Multimedia-Gerät nutzen, sollten Sie um die 500 Gigabyte einplanen. Mehr Speicher benötigen Sie, wenn Sie multimediale Bearbeitung professionell betreiben, und auch für die Nutzung als Gaming-PC. Hier sollten Sie nicht auf den Terrabyte verzichten.

Die typischen Desktop-Geräte können Sie durch vorhandene Steckplätze mit weiterer Speicherkapazität ausstatten. Für das Archivieren von Daten bieten sich aber ebenso externe Festplatten an, die auch für die mobilen Geräte zur Verfügung stehen.

Zu den bekanntesten Eingabeeinheiten zählen die Tastatur, Mäuse, die heute unterschiedlichste Anforderungen abdecken, Trackball und Touchpad beim Laptop. Sollten besondere Nutzungen gewünscht sein, kann man z. B. auf ein Grafiktablet zum Zeichnen am Bildschirm, einen Scanner oder auch Gamepads und Joysticks für z. B. Spielekonsolen zurückgreifen. Auch sind Tanzmatten, Musikinstrumente und Bewegungssensoren sowie Webcams und Spracherkennungsmodule als Eingabegerät erhältlich.

Eines ist allen gemeinsam: Inzwischen gibt es eine Unmenge an unterschiedlichen Geräten, von einfach bis multifunktional, von kunstlos bis top designt, von günstig bis teuer.

Das nach wie vor wichtigste Eingabe-Tool ist die Tastatur, das Keyboard. Das englische Wort weist auf die Schlüsselfunktion dieses Gerätes hin. Hier gibt es inzwischen die unterschiedlichsten Modelle, die sich erheblich differenzieren im Tastenverhalten, im ergonomischen Aufbau, in ihrer Erweiterbarkeit z. B. in Bezug auf einen Nummernblock, im Angebot von speziellen Funktionstasten und natürlich im Design.

Die klassischen Ausgabegeräte sind selbstverständlich Bildschirme und Monitore bzw. Displays jeglicher Größen, je nach Bedarf und Anspruch. Manchmal kann auch ein Fernsehgerät als Ausgabeeinheit dienen. Erweitert zählen Beamer zu den Ausgabegeräten, die immer dann Anwendung finden, wenn es um große Darstellungsmöglichkeiten in entsprechend großen Räumlichkeiten geht. Da diese Geräte meistens kompakt sind, eignen sie sich auch besonders gut für den mobilen Einsatz. Touch-Screens kommen heute nicht mehr nur in Verkaufsräumen zur Anwendung sondern haben schon lange die Möglichkeiten bei der Telefonie und den Tablets erobert. Bei der Auswahl des passenden Ausgabegerätes, sofern es nicht schon mit dem Computer verbunden ist, wie z. B. beim iMac, gibt es Kriterien, die unterschiedlich zu bewerten sind, je nach beabsichtigtem Verwendungszweck.

Da die Monitore das wichtigste bzw. meist benötigte Ausgabegerät für Computer sind und sich teilweise in Ausstattung und Qualität erheblich unterscheiden, erhalten Sie hier einige interessante Hinweise:

  • Achten Sie auf die für Sie komfortable Größe. 19“-Bildschirme sind in der Regel ausreichend, beträgt 1 Zoll doch 2,54 cm.
  • Für professionelle Anwender und Spieler sind die Reaktionszeiten eine wichtige Größe.
  • Die Auflösung oder Pixeldichte sowie die Helligkeit und Kontrast bestimmen ein angenehmes Sehempfinden, welches jedoch individuell wahrgenommen wird.
  • Zusätzliche Steckplätze können gerade im professionellen wie im Spiele-Bereich eine wichtige Rolle spielen. Gerade um DVDs in bester Qualität genießen zu können, benötigt der Bildschirm einen HDMI-Anschluss.

Was bedeutet Telekommunikation

Der Begriff „Telekommunikation“ leitet sich ab aus dem Griechischen und dem Lateinischen und steht für den Austausch von Information über eine Distanz, unabhängig von deren Größe.

Während unsere Vorfahren die Buschtrommeln oder Rauchzeichen hierfür nutzten, die Feuerwehr noch heute die Sirenen im Brandfall ertönen läßt, Schiffe noch bis vor ein paar Jahren über Funk kommunizierten, liegt die Zukunft der Telekommunikation nach heutigem Stand im Übertragen von Informationen via Kabel.

Sprache, Daten und Videosignale werden über ein Universalnetz zusammengeführt. Damit dies gelingt, sind besondere Technologien entwickelt worden, wie das Internet Protokoll (IP).
Somit bedeutet „Voice over IP“ nichts anderes, als dass Sprache mit Hilfe der Internettechnologie über ein Universalnetz übermittelt wird. „IPTV“ bezeichnet das Übertragen von Internetfernsehen, was ebenfalls zur Telekommunikation zählt.

In der Zukunft werden feste Telekommunikationsanlagen der Vergangenheit angehören, da virtuelle Anlagen im Netz immer weitere Aufgaben übernehmen.

Vorteile des Telefonierens über das Internet Protokoll:

  • Kostenersparnis durch Nutzen vorhandener Netz-Infrastruktur
  • Keine festen Telefonanlagen mit Wartungsaufwand
  • Zusätzliche Funktionen ohne weitere Anlagen, z. B. Anrufbeantworter, Gruppenschaltungen
  • Einbindung verschiedener Standorte in die Gesamtlösung
  • Größere Ortsunabhängigkeit » leichtere Umsetzbarkeit von Umzügen

Vorteile einer Gesamt-Internet-Lösung für die Telekommunikation:

  • Nutzung von Videokonferenzen, Sofortnachrichten und Präsenzinformationen

Vorteile bei Erweiterung zu Unified Communications & Collaboration (UCC):

  • Möglichkeiten zu Web-Konferenzen oder Anwendungs-Sharing zur Vereinfachung ortsunabhängigen Arbeitens

Je nach Ihren Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit der Anwendungen, die letztlich die Qualität bestimmen, sind Provider empfehlenswert, die hier ihr Kerngeschäft verbunden mit entsprechender Marktgröße und ökonomischer Stabilität haben.

Was ist eine Unternehmenssoftware?

Unternehmenssoftware ist ein aus dem Englischen (hier Business Software) übernommener, Begriff mit wechselnder, unscharfer Bedeutung. Allgemein kann man sagen, dass Unternehmenssoftware jede Art von Anwendungssoftware sein kann, die in Unternehmen oder anderen Organisationen zum Einsatz kommt. Das Gegenteil von Unternehmenssoftware ist Software für den Privatbereich. Hier ist jedoch eine scharfe Trennung gar nicht möglich, da z. B. die großen Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbanken heute sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden.

Es gibt eine Vielzahl an Arten von Unternehmenssoftware. Oft greifen die Sachgebiete ineinander und es kommt in den verschiedenen Softwarepaketen zu Überschneidungen. Zum Beispiel gibt es Software für folgende Bereiche:

Materialwirtschaftssysteme – im Handel auch Warenwirtschaftssysteme genannt – werden eingesetzt für verbrauchsgesteuerte Disposition, Einkauf bzw. Beschaffung allgemein, Materialbestandsführung der Lagerzu- und Abgänge und Inventur, Rechnungsprüfung und Lagerverwaltung. In Produktionsbetrieben ist sie Bestandteil der Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS). Materialmengen haben einen Materialwert, entsprechend werden in der Regel Menge und Wert parallel behandelt. Über die Preise ist die Materialwirtschaft verzahnt mit der Betriebswirtschaft, über die Werte mit der Finanzwirtschaft.

Hier werden u. a. die Aufgaben der Personalverwaltung, die Personalzeiterfassung und –auswertung, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, Bearbeitung von steuer-, sozial- oder arbeitsrechtlichen Aufgaben, Reisekostenabrechnung, Personalplanung und Personalentwicklung erfasst.

Das Rechnungswesen mit Finanzbuchhaltung und Betriebsbuchhaltung waren sehr frühe Beispiele von Computeranwendungen, mit denen Tabelliermaschinen und Buchungsautomaten in den 1960er und 1970er Jahren abgelöst wurden.

Zur Absatzwirtschaft zählen Vertrieb und Marketing. Vertriebssoftware unterstützt den Verkauf bei der Erfassung der Aufträge, der Preisfindung und Rabattierung. Nach Prüfung der buchmäßigen Verfügbarkeit der bestellten Artikel und Prüfung der Kreditwürdigkeit des Kunden erfolgt die Lieferung, der Versand und die Fakturierung.

Insbesondere Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Präsentationsprogramme und E-Mail-Programme spielen heute eine wesentliche Rolle in Unternehmen jeder Größenordnung. Zudem ist häufig Projektmanagementsoftware zur Planung und Steuerung großer Projekte im Einsatz.
Softwareauswahl

Grundsätzlich müssen bei der Auswahl von Unternehmenssoftware viele Entscheidungen sehr sorgfältig abgewogen werden. Im Extremfall kann der Erfolg des Unternehmens gefährdet werden, etwa wenn Mitarbeiter nicht mehr schnell genug auf die benötigten Daten zugreifen können.

Was versteht man unter Cloud-Computing?

Unter Cloud-Computing, was frei übersetzt etwa „Rechnerwolke“ bedeutet, versteht man die Ausführung von Programmen, die nicht auf dem lokalen Rechner installiert sind, sondern auf einem anderen, der aus der Ferne aufgerufen wird (z. B. über das Internet).

Cloud-Computing bedeutet also, dass z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzkapazitäten oder auch fertige Software über ein Netz zur Verfügung gestellt werden, ohne dass diese auf dem lokalen Rechner installiert sein müssen.

Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über technische Schnittstellen und Protokolle sowie über Browser. Die Spannweite der im Rahmen des Cloud-Computings angebotenen Dienstleistungen umfasst das gesamte Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz), Plattformen und Software.

Was ist Web-Hosting?

Nahezu alle Unternehmen nutzen heute Ihren persönlichen Internetauftritt, um sich und Ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Ebenso nutzen auch immer mehr Privatpersonen das Internet, um sich durch eine eigene Webseite bekannt zu machen.

Dafür sind nicht nur technische Kenntnisse über das Erstellen der Inhalte nötig, sondern insbesondere auch ausreichender Speicherplatz, damit diese riesengroßen Datenmengen im Internet rund um die Uhr vom User eingesehen werden können.

Wenn auch Sie planen, eine eigene Internetseite im Internet zu veröffentlichen, benötigen Sie daher ausreichend Speicherplatz auf einem speziellen Server, der rund um die Uhr an das Internet angeschlossen ist. Dieser Speicherplatz wird in der Fachsprache auch als Webspace bezeichnet.

Da die Verwendung eines eigenen Servers aber mit enormen Kosten verbunden ist, nutzen heute viele Privatpersonen sowie kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile des Webhostings durch darauf spezialisierte Firmen. Beim Webhosting handelt es sich um eine Dienstleistung, bei der Speicherplatz für Internetseiten auf externen Servern angemietet werden kann.

Firmen, die das Webhosting ermöglichen, werden auch Provider, Hoster oder Webhoster genannt. Zu den Hauptleistungen dieser Provider gehören die Vermietung von Webspace sowie das Bereitstellen eines Servers und der erforderlichen Netzwerkanbindungen.